Mit über 200 Werken seit ihrem Debüt ist die unbekannte Kitano Mina endlich da. Sie erobert die Branche mit ihren kraftvollen, nymphomanischen Rollen und wagt sich nun auf verbotenes Terrain vor – ihre erste Erkundung des Muttermundes. „Warte, nicht da…!“ Die unbekannte Wucht des direkten Kontakts mit dem Muttermund. Ihr gelassenes Lächeln verschwindet, ihr Unterleib bebt und krampft vor unkontrollierbarer, anhaltender Lust. Unkontrollierbares Spritzen, ein unaufhaltsamer Höhepunkt nach dem Eindringen eines massiven Penis. Schauspielern ist nicht mehr möglich. Ihre Erfahrung ist unersetzlich; ein vollständiges masochistisches „Erwachen“ – ihr Gehirn ist von Lust überwältigt, sie agiert nur noch als wild promiskuitives Mädchen. Kitano Mina Kapitel 2 beginnt…