Wegen der Wirtschaftskrise verlor ich meine Stelle und ging nach Tokio, um Arbeit zu suchen. Bis ich etwas fand, wohnte ich bei meinem ehemaligen Schulfreund Hojo. Doch die Wirtschaftslage war so schlecht, dass ich selbst in Tokio keine Arbeit fand. Eines Abends wurde ich zufällig Zeuge von Hojos und seiner Frau nächtlichen Eskapaden. Seine Frau, Hojo Maki, wirkte tagsüber so würdevoll; es war unvorstellbar, dass sie so ausschweifend sein konnte. Am nächsten Tag, als sie wusste, dass ich sie beobachtet hatte, kam Hojo Maki mit einem verführerischen Lächeln auf mich zu…