Ayaka war eine ganz normale Büroangestellte, die täglich mit der überfüllten U-Bahn pendelte. An einem schwülen Abend, als sie in der Menge stand, spürte sie, wie sich ihr jemand verstohlen näherte. Unbemerkt schnitt eine Schere durch ihre Kleidung, und in diesem Moment der Bloßstellung zitterte ihr Körper unerklärlicherweise. Eine Stimme flüsterte ihr ins Ohr, Hände tasteten in der Dunkelheit nach ihr… Ayaka würde diesen Tag nie vergessen, diese Erinnerung an Scham und Lust, die fortan jede Nacht wiederkehrte.